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Dankeskarte und Kaffee

Gedanken zum Danken

Wofür bin ich heute dankbar? Diese Frage sollte man sich jeden Tag stellen. Die Antwort auf die Frage, wofür ich aktuell dankbar bin, richtet den Fokus aufs Positive und hebt zuverlässig die Laune. Bei mir funktioniert das so gut, dass ich mir die Frage manchmal mehr als einmal am Tag stelle – eine Art Selbsttherapie.

Ja, wofür bin ich heute dankbar? Heute wäre die erste Antwort: für das Wetter, für die strahlende Sonne am blauen Himmel! Und natürlich für den dampfenden Morgenkaffee, auf den ich mich oft schon am Vorabend freue. Für meine Arbeit, weil sie nie aufhört, mich zu interessieren. Für mein Team, auf das ich mich in jedem Moment verlassen kann. Für technischen Komfort wie die zuverlässige Hilfe von Suchmaschinen, dank denen ich Zeit spare und Aufgaben lösen kann, oder von online-Maps, dank denen ich im wortwörtlichen Sinn meinen Weg finde.

Dankbarkheit für «Selbstverständliches»...

So seltsam es anmuten mag, aber wenn ich mir die Frage stelle, wofür ich im Moment dankbar bin, dann melden sich immer auch banale Antworten wie: dass das Licht angeht, wenn ich den Schalter kippe. Dass die Kehrichtabfuhr meinen Müll an der Strasse mitnimmt. Dass das Tram (meistens) pünktlich fährt. Dass der Bancomat Geld herausrückt und nicht etwa meine Bankkarte schluckt. Dass warmes Wasser aus der Dusche kommt – und überhaupt, dass fliessendes Wasser da ist. All dies ist nicht überall selbstverständlich. Zwar hat sich an meinem Wohnort noch nie der Müll stinkend in den Strassen getürmt, und noch nie fiel der Strom über Stunden oder gar Tage aus – aber Menschen in anderen Weltgegenden erleben diese Dinge jeden Tag. Diese und noch viel mehr. Man muss nicht einmal an den gegenwärtigen Krieg denken, um sich der unglaublich vielen Dinge bewusst zu werden, für die man dankbar sein kann. Und sollte.

...für Ausserordentliches

Es gibt auch die Dankbarkeit für Dinge, die sich gross anfühlen, weil sie sich nicht jeden Tag ereignen, weil man darauf hinfiebert und vielleicht auch -arbeitet und die auch negativ hätten ausfallen können: etwa eine bestandene Prüfung oder die Zusage für eine Wohnung oder eine Arbeitsstelle. Diese Dankbarkeit lässt sich gut mit anderen teilen: «Ich habe die Prüfung geschafft!» ist leichter vermittelbar als etwas wie «Ich bin so dankbar, dass meine Wohnung beheizt ist!».

...für Glück im Unglück

Eine andere Art der Dankbarkeit, die du bestimmt auch schon erlebt hast, ist paradoxerweise nicht die Dankbarkeit für etwas Positives, sondern dafür, dass etwas «nicht noch schlimmer» herausgekommen ist. Eltern sind damit besonders vertraut: Wenn ein Kind krank ist oder sich verletzt hat, sieht das schnell einmal erschreckend aus, aber am Ende zeigt sich oft, dass es «halb so schlimm» ist. Es wird gut, es wird verheilen. Je nach Situation und persönlichem Nervenkostüm kann die Dankbarkeit für Glück im Unglück überwältigend und unvergesslich sein.

Blumenstrauss mit Postkarte Danke Blumen

Dankbar sein: Was haben wir davon?

Dankbar zu sein, rückt die Perspektive zurecht. Es lässt in den Vordergrund treten, was gut ist und wer Dinge getan hat, die uns geholfen oder gutgetan haben. Dankbarkeit ist zudem gesund: Dankbare Menschen leiden erwiesenermassen weniger unter Stress, haben ein stärkeres Immunsystem und sind glücklicher. Indem du den Menschen in deinem Leben dankst, machst du ihnen eine Freude und zeigst deine Wertschätzung und Verbundenheit. Die Dankbarkeit empfinden, ausdrücken und mitteilen zu können, verstärkt also das positive Gefühl auf beiden Seiten.

Dankbarkheit in der Praxis

Um mehr Dankbarkeit zu leben und deren positive Effekte besser auszuschöpfen, gibt es einfache Möglichkeiten:

◼ Führe ein Dankbarkeitstagebuch, in dem du täglich drei Dinge notierst, für die du dankbar bist.

◼ Sag anderen so oft wie möglich "Danke".

◼  Übe deine Dankbarkeit für die kleinen und die flüchtigen Freuden des Lebens: Momente in der Natur, schöne Musik, bereichernde zwischenmenschliche Begegnungen...

◼  Schreib den Menschen, denen du dankbar bist, einen Brief oder eine schöne, handgeschriebene Dankeskarte:
Zum Beispiel der Freundin, die für dich eingesprungen ist oder dir den Job vermittelt hat. Den Kollegen, die dir beim Umzug geholfen haben. Dem Partner, der dir etwas abgenommen hat, als du in Arbeit untergingst. Deiner Mutter, die dich mit deinem Lieblingsessen bekocht hat oder dem Freund, der dir zuhörte, als es dir nicht gut ging. Deiner Clique für unvergessliche gemeinsame Abenteuer. 

Dankeskarte schreiben

Ich wünsche dir viele Gründe zur Dankbarkeit und viel Spass beim Danke sagen!

Herzlich,
Philipp von Fotoeigenart 

Dankeskarte schreiben

Philipp ist Mitinhaber von Fotoeigenart. Er hat viele Ideen, ist begeistert von Fotografie und schreibt am liebsten von Hand.

PS: Unsere riesige, vielfältige Auswahl an Grusskarten macht das Danken ganz einfach! Neben eigentlichen Dankeskarten gibt es neutrale Grusskarten mit Blumenfotos, grafischen Motiven oder unsere Heimatliebe-Karten mit ländlicher Stimmung. Oder darf es ein schlicht-hübsches Exemplar unserer nachhaltigen Graskarten sein – oder eine unserer witzigen MundArt-Karten?

Wem auch immer du danken möchtest, wir finden: Um danke zu sagen, muss du dich für einmal weniger fragen, welche Karte der Empfängerin oder dem Empfänger wohl am besten gefällt – sondern für einmal darf es eine Karte sein, deren Design dir selbst besonders Freude macht.

Entdecke deine persönlichen Favoriten unter Grusskarten zum Danke sagen.



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